Rückschau(en):

Rückblick auf das Orgelkonzert am 27.5.2018 zum 50- jährigen Orgeljubiläum

© Foto Eberhard Gläser

© Foto Eberhard Gläser

© Foto Eberhard Gläser

Am 26. Mai 1968 wurde die Orgel einst eingeweiht. Während Werner Renkewitz vor 50 Jahren zum Bau mit dem Motorrad kam – er ist übrigens auch der Erfinder des Lederkombi fürs Motorrad! – war es dieses Mal ein roter Geländewagen, der die Anwesenheit des Orgelbauers Bernd Teichmann anzeigte. Nun ist die Überholung unserer Orgel nach fast 7 Wochen intensiver Arbeit abgeschlossen. Am 27. Mai wird sie um 19 Uhr mit einem Orgelkonzert von drei jungen Organisten, je einer aus der katholischen, neuapostolischen und evangelischen Kirche wieder offiziell in Gebrauch genommen. Dabei werden auch Bilder vom Orgelbau vor 50 Jahren vom Zeitzeugen Walter Ott gezeigt. Der Orgelprospekt entstammt der Schreinerei Ott. Ferner hören wir einen Bericht des Orgelbauers Ralph Krauter zur Instandsetzung.

Das Jugend-Mitarbeiter-Wochenende 2015

Mit bester Laune im Gepäck traten wir, die Kinder- und Jugendmitarbeiter der ev. Kirchengemeinde, auch dieses Jahr wieder ein gemeinsames Wochenende im Freizeitheim Erkenbrechtsweiler an. Natürlich durfte dort auch die traditionell über dem Feuer gekochte Gulaschsuppe nicht fehlen, zu deren Gelingen jeder tatkräftig mit anpackte!

Den Freitag ließen wir gemütlich ausklingen mit einer Abendandacht, netten Gesprächen, Gittarenklängen, Gesang und Spielen.

Am Samstag freuten wir uns umso mehr, als zum Frühstück noch einige Nachzügler zu uns stießen, so dass wir zeitweise bis zu 20 Mitarbeiter waren. Es folgte ein straffes, aber rund um gelungenes Programm mit Erlebnispädagogik im Wald (wir haben gelernt: in unserem Mitarbeiterkreis kann sich der eine auf den anderen verlassen); einen klasse Erste-Hilfe-Kurs, um für jede Situation gerüstet zu sein; einem action-reichen Spieleabend und natürlich jede Menge Spaß, gutem Essen und Gesprächen!

Abgerundet wurde das Wochenende mit einem gemeinsam gestalteten Werkstattgottesdienst und einem Leberkäs-Weckle für den Heimweg… Schön, dass ihr alle dabei wart! Bis nächstes Jahr!

Ein herzliches Dankeschön geht an den Kirchengemeinderat und die ganze Kirchengemeinde dafür, dass sie uns Jugend-Mitarbeitern jedes Jahr die Chance geben ein tolles Wochenende miteinander zu verbringen und Kraft zu tanken für das ganze Jahr Kinderkirche, Jungschar, Homegroup und viele weitere Gruppen, Kreise und Projekte!
(Theresa)

Rückschau Pilgerwanderung Interlaken nach Fribourg

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Jungenschaftswochenende der Jungenschaft „Die Coolen“ im Bergheim in Unterjoch/Oberallgäu v. 17.-19.07.15

Es ist Freitag Mittag  der 17.07.2015 14.00 Uhr und es kann losgehen. Treffpunkt Johanneskirche Wannweil – Parkplatz Martin-Luther-Haus und  Kaiserwetter.

Die  Mitarbeiter und die Jungs der Jungenschaft „Die Coolen“ starten zum 2. Mal in Richtung Allgäu.

Genauer gesagt ins Bergheim nach Unterjoch. (ein Haus des ejw Württemberg).

7 top motivierte Jungs im Alter zwischen knapp 13 und 16 Jahren, 2 ebenfalls hoch motivierte Jungenschaftsleiter, einer musste leider nachkommen, da  etwas dazwischen  gekommen ist, lassen sich noch vorher von Eberhard Gläser den Segen sprechen mit der Bitte um Bewahrung und ein gut gelingendes Wochenende im wunderschönen Oberallgäu.

Dann schnell noch 2 Bilder und es konnte losgehen mit 2 Mietautos der Firma Enterprise aus Reutlingen. Die Fahrt verlief problemlos und wir hatten bereits in den Autos sehr viel Spass miteinander. Die Beschallung war außergewöhnlich gut. Danke an Max Unger.

In Unterjoch angekommen bezogen wir die Zimmer und gingen um 18.30 Uhr zum Abendessen.

Das Haus war gut ausgebucht mit einer christlichen Jungsgruppe aus Schorndorf und einem Familientreffen aus der Balinger Gegend. Alles in allem sehr viele nette Leute.

Das Wochenende stand unter dem Thema: „Wetten dass es Gott gibt“ und  „Wetten dass Gott mit Dir Geschichte schreibt“. Und so gab es am Freitagabend nach einer wieder echt starken Singeinheit einige coole Spiele in dem die Leiter bei verschiedenen Actionspielen gegen die TN wetteten.

Es war echt klasse. Die Jungs haben voll mitgezogen. Der Abend wurde beschlossen mit dem traditionellen Abendgebet und einer Andacht zum besagten Thema.

Samstag zuerst Frühstück und  dann ging es los nach Nesselwängle ins Tannheimer Tal, wo wir über den Ort Rauth hoch zur Gräner  Ödenalm wanderten. Eigentlich stand ja der Litnisschrofen noch auf dem Programm, doch da nicht ganz so klar war, ob das Gewitter auch  zu uns reinzieht, haben wir die Pause auf dem Alm mit Kartoffelsuppe  und Skiwasser  genossen und sind dann Richtung Krinnenalm  gewandert. Dort teilte man sich auf. Zwei Jungs fuhren mit dem Sessellift ins Tal, 2 Jungs und Joni Schach mit „Mountain-Carts“ und der Rest wanderte mit Bibl und Stefan ins Tal.

Und allen waren zufrieden und glücklich über das Erlebte. Einfach genial. Trotz Plagen und  Schwitzen einen tollen Tag gehabt. Auch 2 Gemsen durften wir aus nicht allzu großer Entfernung erblicken.

Was  will man mehr.

Beim Abendessen genossen wir dann Schnitzel mit Pommes und Salaten. Am Samstagabend war Teilnehmerabend angesagt. Die Jungs jedes Zimmer sollten ein Spiel mit allen Spielen. Es gab die Möglichkeit etwas aus einem Buch zu nehmen, irgendein anderes Neues oder ein sogenanntes

 „Old School“ Spiel. Rausgekommen ist dabei Verstecki, Papierflieger basteln + welcher fliegt am weitesten und Centstücke umkegeln. Echt, die Jungs haben es wirklich toll gemacht und wir hatten sehr viel Spaß  zusammen.

Vor den Spielen hatten wir wieder richtig schön und laut zusammen Songs geschmettert was auch von einer Frau der anderen großen Gruppe sehr wohlwollend bemerkt wurde.(Sie kommt übrigens zufällig aus Wannweil). Von Danke für diesen Guten Morgen, Country Roads , I am Sailling, bis zum Abendlied der Band  Ararat. Alles war dabei!

Den Abend beschlossen wir wiederum mit unserem Abendgebet und der Andacht von Stefan in der es um Prominente die gläubig  sind ging und  dem großen Wissenschaftler und gläubigen Mathematiker Blaise Pascal.

Den Abend ließen wir im kleinen Kreis ausklingen.

Und schon war es Sonntag und es ging ans Packen. Den Abschluss des WE bildete traditionsgemäß wieder ein gemeinsamer Werkstattgottesdienst. Es wurden Lieder, Gebete, Segen, Psalm und alles was dazugehört rausgesucht.

Die Predigt handelte von der Wette des Blaise Pascal mit einem Ritter der an die Klostertür klopfte und einen Beweis für Gottes Existenz wollte.

Die Jungs haben echt gebannt zugehört.

Nach Autos packen und Tschüss  sagen, haben wir noch 2 geniale Abschlussbilder gemacht und diese auch Vikar Martin Ergenzinger aufs Smartphone geschickt, der ja seine Abschlusspredigt hatte.

Danach traten wir die Heimreise an und verabschiedeten uns vom wunderschönen Oberallgäu und dem Bergheim. Es  war hoffentlich nicht das letzte Mal.

An dieser Stelle  möchte mich noch mal bei den Jungs und natürlich auch bei  Joni Schach und Stefan Schanz für ein sehr gelungenes Jungenschafts-WE bedanken. Ohne Euch alle wäre es nicht möglich gewesen.

Dabei waren: Max Unger, Adrian Trump, Tobias Kast, Daniel Majer, Justin Höckh, Benjamin Bauer und noch spontan auf den Zug aufgesprungen Robin Swoboda.

Danke an unseren Gott, der uns bewahrt und viel Segen hat erfahren  lassen.

Bis bald – Be blessed!

Euer Micha „Bibl“ Hipp

Rückblick: Sonntagsausflug am 14. Juni 2015 mit Gottesdienst zur Burg Lichtenstein

Welch ein Geschenk - blauer Himmel statt der angekündigten „70% Regenwahrscheinlichkeit“. Einladen der Biertischgarnituren und des Grills. Begrüßung derer, die mit dem Bus fuhren - der stand schon lange vor 9 Uhr bereit, super! Unser freundlicher Busfahrer bringt uns sicher zum Parkplatz unterhalb der Burg. Unser Posaunenchor begrüßt uns schon mit einem Choral von gegenüber. Ein Biertisch, vor dem dort schon für Gottesdienste im Grünen vor ein paar Jahren errichteten Kreuz, Bibel, Kerze, Blume - fertig der Altar. Die Bänke reichen gut. Als auch Vikar Ergenzinger mit der Lautsprecheranlage eingetroffen ist können wir starten. Geh aus mein Herz - da geht einem in dieser Schönheit auch wirklich das Herz auf. Psalm 104 - Lob des Schöpfers, und Psalm 91 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. bestimmen inhaltlich den Gottesdienst und die Predigt von Pfarrer Gläser. Vikar Ergenzinger macht mit einer modernen Fassung von „Ein feste Burg ist unser Gott“ den Schluss.

Gute Gespräche während des Grillens - dann müssen einige leider schon wieder heim. Schön, dass sie dennoch gekommen sind! Nun lockt die Jüngeren unter uns der tolle Kletterpark, mutig geht es an Seilen von Baum zu Baum. Wir andern wagen uns an den Rand des Abgrunds beim Gießstein, wieder andere streben der Nebelhöhle (und der dortigen Einkehr) zu.

Allmählich treffen alle wieder am Ausgangspunkt, genauer: Beim Kiosk ein, genießen noch ein Eis oder Bier, bevor wir das schöne Jahreslosungs - Lied 2013 „Unterwegs mit Gott“ - vom Vormittag nochmals gemeinsam anstimmen - nun begleitet von „Bibl“ mit Gitarre.

Während der Rückfahrt machen wir uns schon Gedanken, wohin es das nächste Mal gehen könnte. Unser Busfahrer schlägt vor, wir könnten noch etwas singen. Jürgen hat die Idee was: Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich…. “ So sei es! Glücklich und pünktlich und immer noch bei gutem Wetter treffen wir wieder vor der Johanneskirche ein. Gemeinsam sind die Bänke rasch wieder im Jugendheim verstaut.

„Noch ein schöner Abend, und eine gute Woche.“ Werden Sie, wirst du das nächste Mal dabei sein?

 

Rückblick: 10. Motorrad (fahrerInnen) Gottesdienst: Vergiss nicht!

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Und jetzt gilt es - allzeit gute Fahrt wünscht nochmals Pfarrer Eberhard Gläser

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Und am Abend dann: Rückblick auf 10 Jahre Männerarbeit - aufs Beste vorbereitet von Jürgen Rist mit Team. Zu Gast: Bruder Jakobus (Kloster Beuron): „Pilgern bedeutet Glauben mit dem ganzen Körper“

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Rückblick Klausur des KGR Januar 2014

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Vom 31.1. bis 2.2. war der neu gewählte Kirchengemeinderat in Klausur im Kloster Kirchberg. In der Auswertung des Gemeindeforums (24.1.) wurde uns sehr deutlich, dass wir ein vielfältiges Gemeindeleben haben, dass aber der Gottesdienst, vor allem der „Predigtgottesdienst“ - auch im Unterschied zum „G2“ „G1“ immer stärker ausdünnt. So setzten wir uns als wichtigstes Ziel, durch Beteiligung der vielen Gruppen unserer Gemeinde die Verbindung zum Gottesdienst zu intensivieren. Weitere Maßnahmen wird ein Gottesdienst - Arbeitskreis bedenken, den wir dort ins Leben gerufen haben. Weitere Ziele sind: 3 neue Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen für die Kinderkirche, die Renovierung des Kirchendachs. Ein neuer Kindergartenvertrag mit der Gemeinde Wannweil im Lauf des Jahres 2014, dazu eine Öffnung der Kirchengemeinde für unseren Kindergarten mit Angeboten an Kinder und Eltern zur Beteiligung. Außerdem wurde ein Arbeitskreis gegründet, der Schritte zur Umsetzung von mehr Gerechtigkeit in der Kirchengemeinde beim Kauf und Gebrauch von Lebensmitteln (etwa Kaffee und Tee), aber auch andern Gütern der Einen Welt bedenkt und dem Kirchengemeinderat zum Beschluss vorschlägt. Es waren sehr intensive, aber kurzweilige, und deshalb nicht erschöpfende Tage in guter Gemeinschaft. Dazu trug auch die klösterliche Atmosphäre mit den 4 Tagzeitengebeten wesentlich bei.

 

Am Samstagvormittag warfen wir außerdem einen Blick auf die Geschichte und die interessante, vielschichtige Zusammensetzung der Einwohnerschaft Wannweils. Dabei war uns der Jahresrückblick 2013 im Gemeindeboten eine gute Quelle. Diesen Part hatte Vikar Ergenzinger übernommen (siehe Bild).

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Nachmittags wählten wir Martin Hagg zum zweiten Vorsitzenden der Kirchengemeinde und bildeten verschiedene Ausschüsse. Dabei gelang es offensichtlich, Gaben und Interessen einerseits und die Notwendigkeiten andererseits gut zu verbinden. Am Abend dann war Zeit, sich beim „Mutscheln“ in heiterer Weise näher kennen zu lernen.

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Der Gottesdienst am Sonntag in der Johanneskirche in Form der „Evangelischen Messe“ war für die meisten eine neue Erfahrung. In der Schlussrunde nach dem (übrigens wie die ganze Verpflegung sehr leckeren) Mittagessen äußerten alle dankbare Zufriedenheit mit dem Erreichten. Wir sind bestens motiviert für die bevorstehende Periode im Kirchengemeinderat.