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Sommerfest 2011
Schade, dass es ein Regentag war - aber ins Wasser fiel unser Gemeinde - Sommerfest deshalb keineswegs.

Den Mittelpunkt des Festes nach dem Gottesdienst, den unser Vikar mit seinen beiden Kolleginnen und den Bläsern des Posaunenchors festlich gestaltete bildete das Foyer des Pflegeheims. Dort war die ganze Zeit etwas geboten und drängten sich die Bewohner und die Gäste. Nach der Flötengruppe sang der Kindergarten Jona: „Einfach spitze, dass du da bist“ und „Wenn einer sagt ich mag dich du …“

Während das Angebot in der Tiefgarage für Kinder und Jugendliche ganz gut angenommen war, fanden leider nicht viele den Weg zur „Handarbeitsstube“. Er war schlecht ausgeschildert. Gut kam das Spiel „Alt gegen jung“ an, das die drei Vikare abwechselnd moderierten. Klar, dass die Jungen den Klingelton im Handy in Nullkommanix geändert hatten, während die „Alten“ noch immer am Suchen waren. 


Das Abschlussingen mit Vikar Heeß rundete den Nachmittag auf schöne Weise ab.
  


 

Danke allen, die vor, während und nach dem Fest mithalfen, dass viele dabei Freude erlebten. 

Die Bilder geben einen kleinen Einblick.

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Jubiläum 75 Jahre Kirchenchor Wannweil am 15. Mai 2011

Mozartmesse und anschließendes Fest

Viele waren zum Jubiläums - Konzert unseres Kirchenchors am letzten Sonntagabend gekommen, darunter auch zahlreiche geladene Ehrengäste. Nach einem Dreivierteljahr fleißigen Übens, zuletzt auch noch am ganzen vorletzten Wochenende, zusammen mit dem Gönninger Kirchenchor konnte sich die Mozartmesse mit eingelegten Stücken von Felix Mendelsohn - Bartholdy wahrlich hören lassen. Der GEA berichtete darüber am 17.5.2011 sehr anerkennend über die hohe musikalische Qualität des Singens und Musizierens.
 
Dass es dabei um „Geistliche“ Musik, nämlich um Vertonung von gottesdienstlichen Stücken ging, und dies die eigentliche Aufgabe eines Kirchenchors ist, fand dort allerdings keinen Widerhall. Deshalb aus der Ansprache von Pfarrer Gläser einige zentrale Sätze: „Wenn unser Chor im 75. Jahr seines Bestehens eine Messe aufführt, dann nicht, um die Vergangenheit zu konservieren. Ein Kirchenchor ist kein Traditionsverein. So wenig wie die Kirche insgesamt, auch wenn dieser Eindruck manchmal vorherrscht. Nein, die Tradition der Kirche - aber genau besehen jede gute Überlieferung - hat ihren Sinn darin, dass das zeitübergreifend Gültige alle Zeiten erreicht. Über die Brücke der alten Worte vergegenwärtigt sich der ewige Gott immer neu unter uns. Jede Messe erwartet und feiert sein Kommen zu uns heute in Wort und Sakrament.“


... der große Augenblick naht
... der große Augenblick naht
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Der große Auftritt
Der große Auftritt
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Ehre wem Ehre gebührt

Ehre wem Ehre gebührt
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Es folgte die Ehrung und der Dank an langjährige Chormitglieder. Da Bezirkskantor Becker sich dafür aus persönlichen Gründen kurzfristig entschuldigte, übernahm Pfarrer Gläser gern spontan die schöne Aufgabe.
 
Für allgemeine Erheiterung sorgte die anschließende Schilderung von typischen Szenen und Aussprüchen aus den nicht immer leichten Übungsstunden. Damit der Geduldsfaden auch in Zukunft nicht reißt erhielten der Chorleiter, Michael Stadtherr und seine Gönninger Kollegin jeweils ein Jojo von Angelika Gläser überreicht.
 
Hans Kempf berichtete danach interessant und lebendig aus den Anfängen und der Geschichte des Chores, etwa, dass er zunächst im Pfarrhaus (heute Pfarrbüro) übte, bevor es dann im „Jugendheim“ und später im Martin - Luther - Haus größere Räume gab. Die anwesenden ehemaligen Chorleiter Ulrich Gohl, Erich Holder, Ingrid Martin und Pieter Minden Bacher ergänzten den Bericht aus dem Schatz mit heiteren und dankbaren Erinnerungen. So etwa Erich Holder, dass einst von der damals noch existierenden zweiten Empore der „Gölz“, ein schwergewichtiges Chorbuch, ins Schiff hinunterfiel, Gott sei Dank zwischen zwei Menschen, sodass niemand zu Schaden kam.
 
Weit über das offizielle Ende hinaus wurde noch fröhlich gesessen und gefeiert. Ganz spontan begannen einige Chormitglieder zusammen mit den jungen Musikern aus Trossingen vierstimmig zu singen. So ist das eben, wenn Musik im Blut und am Herzen liegt. Danke allen, die zum Fest etwas beigetragen haben, nicht zuletzt auch denen, die am Montag schon früh alles wieder in den Normalzustand versetzten.


Danke den fleißigen Helferinnen die vor allem am kalten Buffet und in der Küche tätig waren und zuvor schon aus geschenktem Damast Tischdecken genäht haben. Hier zu sehen nach dem Abbau und Aufräumen am Montag nach dem Fest.
Danke den fleißigen Helferinnen die vor allem am kalten Buffet und in der Küche tätig waren und zuvor schon aus geschenktem Damast Tischdecken genäht haben. Hier zu sehen nach dem Abbau und Aufräumen am Montag nach dem Fest.
Danke den fleißigen Helferinnen die vor allem am kalten Buffet und in der Küche tätig waren und zuvor schon aus geschenktem Damast Tischdecken genäht haben. Hier zu sehen nach dem Abbau und Aufräumen am Montag nach dem Fest.
 
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Die anschließende Feier im Martin - Luther - Haus wurde allgemein als besonders schön und gelungen empfunden. Nach der Eröffnung des wundervollen Buffets - überwiegend gespendete Köstlichkeiten, eingenommen an herrlich dekorierten Tischen - folgte die Begrüßung durch Pfarrer Gläser, namentlich auch der zahlreich erschienenen geladenen Gäste, darunter Pfarrer Schanz.


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Rückblick: Klappstuhlkino

Es ist schon Tradition, am letzten Schultag vor den Sommerferien den Klappstuhl unter den Arm zu nehmen und einen schönen, lauen Sommerabend zu erleben.
Lau war er nicht - es regnete in Strömen, doch schön war er trotzdem.
Über 100 Gäste kamen ins Martin-Luther-Haus, das Büffet lockte dank der vielen Beiträge mit vielen Genüssen. Ein Schluck Sekt aus der trendigen Dose, ein kühles Bier oder eine Limo und schon begann das Kino-Erlebnis.
„Das Konzert“ begeisterte viele, wie wir im Nachhinein hörten. Wir vom „Frauen miteinander unterwegs-Team“ waren nach der Aufräumaktion glücklich und müde.
 
Vielen Dank nochmals allen, die mit uns den Abend erlebt und mit ihrem Besuch gleichzeitig die evangelische Jugendarbeit unterstützt haben.
Insgesamt sind 479,58 € an Spenden zusammen gekommen. Diese Summe fließt in den Topf zur Finanzierung des Begleiters der Jugendmitarbeiterinnen und –mitarbeiter, also bestens angelegtes Geld!
 
DANKE und herzliche Grüße vom Team der Frauen miteinander unterwegs. - Nach dem Sommernachts-Klappstuhl ist vor dem Sommernachts-Klappstuhlkino!


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Jungschartag 2011 in Reutlingen

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Jungschartag des ejr am 17.04.11 in Reutlingen  unter dem Motto „KRATSNEWÖL“
 
Am Sonntag 17. April 2011 war es mal wieder soweit.
 
Endlich wieder Jungschartag! Die Wannweiler waren natürlich wieder wie jedes Jahr voller Motivation und Tatendrang dabei. Insgesamt  waren wir mit allen unseren 5 Jungscharen (ca. 30-35 Teilnehmer) vertreten, die sich dann noch innerhalb der Gruppen zusammengeschlossen oder wegen sehr grosser Beteiligung trennten, dass natürlich unsere Chancen auf ein gutes Abschneiden steigen ließ.
 
Der Jungschartag bzw. der Gottesdienst im wunderschön neu renovierten Matthäus-Alber-Haus stand unter dem Thema „Kratsnewöl“ oder auch „Löwenstark“.
 
Im Gottesdienst ging es um die Geschichte von Daniel und seinen Freunden im Feuerofen und in der Löwengrube. Das  Vertrauen und der Glaube an Gott hilft uns Unmögliches zu tun und auch aus der grössten Not unbeschadet herauszukommen. Gott tut Wunder! Echt löwenstark! Der Gottesdienst wurde hervorragend begleitet von der Band „5,0“ aus Unterhausen/Pfullingen.
 
Nach dem Gottesdienst konnten sich die Jungs und Mädels mit Zirkusmaterial versorgen um für eine „Löwenstarke“ Vorführung am Nachmittag zu üben.
 
Danach gab es das Lunchpaket vom Küchenteam und so konnte es losgehn zum Stationenlauf. Dieser bestand aus 8 festen Spielstationen und 3 Mitarbeitern die als mobile Stationen fungierten. Dabei wurden wieder Mal Grips und Geschicklichkeit gefordert. 
 
Den Abschluss bildeten die Zirkusvorführungen der verschiedenen Jungschargruppen, viele tolle Lieder zusammen mit der Band „5,0“ und natürlich der Siegerehrung. Mit dem Segen Gottes wurden die Jungscharler und Ihre Mitarbeiter entlassen.
 
Die  Wannweiler Jungscharen erreichten  mit den Plätzen 1, 2, 4, 12 und 17 eine sehr gut geschlossene Mannschaftsleistung. Aber am wichtigsten war doch dass alle einen wunderschönen Tag mit genialem Wetter erlebt hatten und alle wieder wohlbehalten nach Hause gekommen sind.
 
Vielen Dank an dieser Stelle ans ejr bzw. besonders an Jennifer Hölz, bei der es immer wieder Spass macht mit im Team dabei zu sein.
 
Besonderen Dank gilt auch unseren Stationsmitarbeitern die Jahr für Jahr uns die Stange halten, sowie allen anderen Wannweilern die den Jungschartag tatkräftig (Essen, Spieleteam) unterstützt haben.
 
Auf Wiedersehn beim Jungschartag 2012 in Unterhausen!
Michael Hipp „Bibl“
 
 


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Konfirmation 2011

Projektchor

Projektchor

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Mit Dank blicken wir auf zwei gelungene Konfirmationsgottesdienste zurück.
 
Sie begannen im kleineren Kreis am Vorabend mit dem Tauf- und Abenmahlsgottesdienst, der jeweils wieder vom Posaunenchor musikalisch wunderschön gestaltet war.
 
Am Sonntag konnten die insgesamt 33 Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Pfarrer Gläser und Vikar Heeß (letzterer nur bei der 1. Konfirmation) jeweils bei strahlendem Sonnenschein in die Kirche einziehen, wo sie von vielen Gemeindegliedern und Gästen herzlich empfangen wurden. Dank der Projektion durch Herrn Krimmel an die Stirnwand konnten auch diejenigen, die auf den Emporen saßen, das Geschehen gut mitverfolgen.
 
Der Projekt- (= vor allem Eltern- ) Chor, geleitet von Michael Stadtherr, sang wieder mitreißend, unterstützt von Christian Künstner am Schlagzeug. Pfarrer Gläser betonte in seiner Predigt zur Jahreslosung besonders, dass der Kampf gegen das Böse nur von dem/der gewonnen wird, der/die auf der Seite Gottes Position beziehen und sich festmachen, und aktiv mit einer positiven Strategie dem Bösen zuvor kommt.
 
Auch an dieser Stelle allen, die für das Gelingen der Gottesdienste mit gesorgt haben, ein herzlicher Dank.
 
 
 


Denkspruch
Denkspruch
 
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Erfolgreiche Orangenaktion am 27.11.2010

Dankbar können wir auch in diesem Jahr wieder auf eine sehr gelungene Orangenaktion zurückschauen. Insgesamt wurden mehr als 3.060 Orangen verkauft.
 
Durch die großzügige  Unterstützung vieler Käufer(-innen) kamen insgesamt über € 2.100 zusammen. Nach Abzug des Einkaufspreises können wir das Projekt "Wasser und Schulen für den Sudan", vom EJW Evangelische Jugendarbeit, mit einem Betrag von € 1.006,48 unterstützen.
 
Somit tragen wir dank der fleißigen Verkäufe von Orangen und Spenden zur positiven Entwicklung des Bildungsprojektes vor Ort bei. Wir haben in ein paar Stunden etwa geschaffen, was für einige Menschen im Sudan ein Leben lang hält. Das darf uns alle mit Stolz und Zufriedenheit auf diesen Tag zurückblicken lassen.
 
Herzlichen Dank allen, die diese Aktion mit unterstützt haben, den Orangenverkäufern, den verkaufseifrigen Jungscharkindern (70 Kinder und Jugendliche), sowie den 20 Jugendmitarbeiter/-innen der evang. Kirchengemeinde Wannweil. Dank Eurer Arbeit haben wir die diesjährige Orangenaktion erfolgreich gestalten können. Wir hoffen, dass Ihr nächstes Jahr auch wieder dabei sein werdet.
 
Ein besonderer Dank gilt auch wieder der Gärtnerei Hespeler für Ihre großzügige Unterstützung.   


Dankesbrief vom ejw-Weltdienst für die Orangenaktion

Dankesbrief vom ejw-Weltdienst für die Orangenaktion



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Begegnung am Mittwoch - 30. Juni 2010

 
Ein fröhlich - besinnlicher Nachmittag mit vielen,
die Gerhard Bausch, Dorothee Schüle vh. Gohl
und Ursula Merkle vh. Andres wiedersehen wollten -
und um sich den „Schatz der Lebenserfahrungen“
bewusster zu machen.
 
Danke allen, die zu diesem Mittag etwas beigetragen
haben, nicht zuletzt durch Ihr Kommen!





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Familiencamp 29. Mai – 3. Juni 2010 auf der Dobelmühle

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In den Pfingstferien fand zum 7. Mal das Familiencamp auf der Dobelmühle statt.
 
Das Familiencamp ist Familienurlaub der besonderen Art.
 
Das abwechslungsreiche Freizeitprogramm trug dazu bei, dass keine Langweile aufkam und wir uns vom Regenwetter nicht unterkriegen ließen.  
 
Von 190 Teilnehmern stellten die Wannweiler mit neun Familien und fünf Mitarbeitern eine ansehnliche Gruppe.
 
Nach einem reichhaltigen Frühstück in der Tenne trafen sich alle Familien im Zirkuszelt zum Zelttreff. Die Familiencamp-Band motivierte zum Mitsingen und die Theatergruppe führte mit ihrer täglichen Familienszene zum Thema des Tages hin.
 
Anschließend konnten die Erwachsenen aus drei Themenangeboten wählen: vom Bibelgespräch über ein theologisches Thema bis zum Seminar über Kindererziehung. Die Kinder und Jugendlichen genossen in dieser Zeit je nach Alter ihr besonderes Gruppenangebot.
  
Nachmittags kamen die Familien je nach Interessenlage auf ihre Kosten: angefangen vom Klettern im Hochseilgarten, einem Tagesauflug mit Kanutour oder einer Stadtbesichtigung für Kinder in Ravensburg.
 
Verschiedene Bastelangebote und Workshops verwandelten an den Nachmittagen die Dobelmühle zu einem echten Kunsthandwerkermarkt.
 
Das Abendprogramm war ebenfalls vielfältig: vom Familienwürfelabend über den Tanzabend, einer Weinprobe und einem afrikanischen Abend mit entsprechend bunter Verkleidung und kreativen Programmbeiträgen von Kindern und Erwachsenen machten das Familiencamp zu einem eindrücklichen Erlebnis.
  
Bleibt nur die Frage: Übernachten wir nächstes Jahr „wetterfest“ im Haus oder doch wieder „rustikal“ im Zelt. Dieses Jahr gab es nur eine richtig kalte Nacht.
 


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Do It Yourself Pizza

 
Ende Januar 2010 haben sich die Teilnehmer der Bubenjungschar Klasse 5 bis 7 mit großem Eifer am Pizza-Backen beteiligt.

Als Grundbestandteil der Pizza wird ein klassischer Hefeteig verwendet. Der Pizza-Belag besteht aus Tomatenmark sowie Salami, frischen Paprika und echtem Käse.

Am Ende hat sich herauskristallisiert, dass eine selbst hergestellte Pizza etwas mehr Mühe erfordert als eine Tiefkühlpizza die man einfach nur in den Ofen „wirft“. Aber die Mühe hat sich gelohnt.

Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.
1.Korinther 10,31

Die Bubenjungschar für die Schulklassen 5 bis 7
findet Montags von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
im Martin-Luther-Haus statt.
 
Alle Jungs in dieser Altersgruppe sind herzlich eingeladen in dieser Jungschargruppe mitzuwirken.


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Abschied für Jürgen Rist

Ein gut besuchter, rundum schön mitgestalteter 
„G2“ am 6.12.2009, mit einer tiefschürfenden 
Predigt durch Falk Schöller und mutmachenden 
herzlichen Grußworten zeugten ebenso wie der 
bunte Gemeindemittag von den guten Spuren, 
die Jürgen Rist in der Gemeinde gelegt hat. 
Hier ein Bild aus dem Gottesdienst mit den 
„spezial guests“, die ein Grußwort sprachen, 
sowie vom Nachmittag, an dem es viele schöne 
Beiträge gab, u.a. durch die erste Stelleninhaberin, 
Ursula Andres geb. Merkle. 
Allen, die zum Fest etwas beigetragen haben 
ein herzlicher Dank!


Von links nach rechts: Pfarrer Falk Schöller, GR Erich Herrmann, Jürgen Rist, Pfarrerin Ursula Ullmann-Rau, Schuldekan Ulrich, Ralf Doerr - leitender Referent des Evang. Jugendwerks Reutlingen,


Ursula Andres, geb. Merkle, 1. Gemeindehelferin und Katechetin in Wannweil von 1950 bis 1955

Beitrag des G2 - Teams: "activity" - Jürgen Rist muss einen Begriff erraten

 


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"Feierstunde des Posaunenchors am
29.11.2009 in der Johanneskirche Wannweil"


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Erfolgreiche Orangenaktion am 28. November 2009

Dankbar können wir auf eine sehr gelungene
Orangenaktion zurückblicken.
Insgesamt wurden in diesem Jahr mehr als 3360
Orangen verkauft! Durch die großzügige
Unterstützung vieler Käufer/Innen kamen
insgesamt weit über 2000 € zusammen.
Nach Abzug der Ausgaben für den Kauf
der Orangen
können wir das Projekt
“Bildung für Neubobongo (Kongo)“ von
Anni & Bernd Lutz mit einem
Gesamtbetrag von insgesamt 1086,43 €
unterstützen. Somit tragen wir Dank der
fleißigen Verkäufe von Orangen und
Spenden zur positiven Entwicklung
des Bildungsprojekts vor Ort bei.

Herzlichen Dank allen, die diese
Aktion mit unterstützt
haben:

den Orangenkäufern, den verkaufs-
eifrigen Jungscharkindern
(75 Kinder und Jugendliche), sowie den

20 Jugendmitarbeiter/Innen der Evang.
Kirchengemeinde Wannweil. Dank
Eurer Arbeit haben wir die diesjährige
Orangenaktion erfolgreich gestalten
können.

Wir hoffen, dass Ihr nächstes Jahr
auch wieder dabei seid.
Ein besonderer Dank gilt der Gärtnerei
Hespeler für ihre großzügig Unter-
stützung. 


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